NFC-Tag

Was passiert, wenn man unseren Kunstwerken näherkommt?

Ein NFC-Tag ist ein kleiner, flacher Chip. Wir plazieren ihn unauffällig am oder nahe beim Kunstwerk. Moderne Smartphones können ihn problemlos lesen.

Die Nutzung ist einfach:
Das Smartphone wird dicht an den Chip gehalten. Der Tag reagiert auf kurze Distanz per Funk. Er enthält selbst keine Energie, sondern wird für einen Moment durch das Telefon aktiviert. Dabei öffnet sich automatisch ein hinterlegter Inhalt, etwa eine Audiodatei, eine zusätzliche Bilddatei oder ein kurzer Text.

Für die Ausstellung heißt das:
Jedes Werk kann um eine akustische oder erklärende Ebene ergänzt werden. Ohne, dass die Besucher eine App installieren müssen. Ohne aufwendige Suche. Ohne technische Hürden.

Das Bild spricht, sobald man sich ihm nähert. Aber nur wenn man will.

Das Smartphone dient hier als Schlüssel, nicht als Ablenkung. So entsteht eine zweite Ebene der Wahrnehmung. Sehen bleibt Sehen. Hören kommt hinzu. Und beides verbindet sich direkt am Kunstwerk.

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